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21.07.2019

Abnahmetag für das „Feuerwehrsportabzeichen“ erfolgreich durchgeführt

Bild - Abnahmetag für das „Feuerwehrsportabzeichen“ erfolgreich durchgeführt
© Sebastian Frank

Rendsburg. Der Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde hat zum achten Mal am 15. Juni einen Abnahmetag für das deutsche Feuerwehr Fitness Abzeichen (dFFA) durchgeführt. Insgesamt 14 Feuerwehrsportler konnten Kreisvorstandsmitglied Claus-Guntram Henning und Kreisfachwart für Feuerwehrsport Dr. Jan Traulsen im Jugendfeuerwehrzentrum Schleswig-Holstein gGmbH in Rendsburg begrüßen. Aufgrund einer Parallelveranstaltung für die Jugendfeuerwehren des Landes hatte Dr. Jan Traulsen schon für 22 Jugendliche im Mai eine Abnahme- und Kennlernmöglichkeit angeboten. Damit verzeichnet der Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde wieder einmal mit 36 Teilnehmern ein großes Interesse an dem „Feuerwehrsportabzeichen“. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) unterstützte die erfolgreiche Sportveranstaltung auch in diesem Jahr.

Einige Kameraden hatten sich auf den Abnahmetag gut vorbereitet, um die erforderlichen Einzeldisziplinen abzulegen. Für die drei Leistungsbereiche Ausdauer, Kraft und Koordination galt es jeweils eine Disziplin erfolgreich zu bestehen. Diese Möglichkeit ließen sich die vierzehn Kameraden aus dem Kreisgebiet nicht nehmen und gaben vollen Einsatz. Aufgrund des Regens wurde kurzfristig der 5000 Meter Lauf von der Laufbahn auf das Laufband verlegt.

Dieser abwechslungsreiche Feuerwehrsporttag erfreute neben den aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern ebenso Dr. Jan Traulsen mit seinem dFFA-Prüfer Team Jörg Fräsdorf (FF Wattenbek) und Klaus Tinnefeld (FF Schülldorf).

Wer es schafft, als Feuerwehrmann oder -frau die Bronzemedaille zu erreichen, beweist damit eine solide Grundfitness. Das Ergebnis des Abnahmetages konnte sich sehen lassen: 7 Gold-, 5 Silber- und 2 Bronzemedaillen. Detaillierte Informationen und die genauen Anforderungen (Tabellen zu den einzelnen Disziplinen, die nach Alter gestaffelt sind) können auf den Seiten der Deutschen Feuerwehr-Sportföderation e.V. im Internet eingesehen werden (www.dfs-ev.de).

 

Text: Jan Traulsen


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